• Lukas

Shampoos ohne Silikone, Parabene und Paraffine - ein gerechtfertigter Trend?

Aktualisiert: 29. Okt 2019

Immer mehr Marken in der Beautybranche setzen auf diesen neuen Trend, aber sind die Stoffe wirklich so schlecht für Mensch und Umwelt? Und gibt es wirklich ernsthafte Alternativen?


Ich würde behaupten der Trend geht in die richtige Richtung, weil die Nachteile der oben genannten Stoffe einfach überwiegen. Es mag zwar sein, dass sie durchaus auch gewisse Vorzüge haben, sie dennoch nicht in Shampoos gehören, vor allem nicht, wenn jemand seine Haare auf lange Sicht gesund halten will.


Silikone


Silikone werden in Shampoos hauptsächlich verwendet, um das Haar glänzend zu machen. Dabei legt sich das Silikon wie ein Mantel um jedes einzelne Haar wodurch das Licht besser reflektiert wird. Das Haar sieht nun auf den ersten Blick genährt und gesund aus. Dies hört sich ja erst mal äußerst positiv an. Aber genau dieser große Vorteil ist zugleich der größte Nachteil. Durch mehrfache Verwendung legen sich die Schichten um das Haar übereinander und es können keine Nährstoffe mehr in das Haar eindringen. Das Silikon wirkt also wie ein "Schutzschild" gegen langfristig gesunde Haarpflege. Zudem wird das Haar beschwert, was speziell für feines und dünnes Haar äußerst unangenehm ist.


In Bezug auf die Umwelt sind vor allem nicht-wasserlösliche, billige Silikone ein großes Problem. Sie sind nicht abbaubar und stellen eine große Umweltbelastung dar. Da es für Konsumenten schwer erkennbar ist um welche Silikone es sich handelt, sollte am besten komplett auf Produkte mit Silikon verzichtet werden.


Parabene


Parabene sind Konservierungsstoffe und sorgen für eine lange Haltbarkeit von Produkten, indem sie die Verbreitung von Pilzen und Bakterien verhindern. Obwohl es noch relativ wenig Forschung über diese Inhaltsstoffe gibt, stehen sie im Verdacht krebserregend zu sein. Hinzu kommt, dass viele Menschen allergisch darauf reagieren und Ausschläge und Rötungen davontragen können.


Paraffine


Paraffine sind Rückstände aus der Mineralölverarbeitung und werden als Weichmacher in verschiedenen Kosmetikprodukten verwendet. Zudem werden sie auch als Feuchtigkeitsspender eingesetzt, weil sie einen Schutzmantel um die Haut legen. Doch Vorsicht! Mit der Zeit wird die Regenerationsfähigkeit der Haut durch die künstliche Versiegelung beeinträchtigt und die Haut wird trocken und schuppig, auch der Talgabfluss wird gestört.



Eine Alternative zu den ganzen "Chemiekeulen" stellen die Naturprodukte von lipure dar. Sie sind zu 100% Silikon-, Paraben- und Paraffin-frei und bestehen aus pflanzlichen Inhaltsstoffen. Überzeug dich selbst. Dein Haar wird es dir (in Zukunft) danken!






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